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Archiv für die Kategorie ‘140 Zeichen’

140 Zeichen: Thailand-Urlaub

Geschrieben von kokedera - 15. April 2009

Ankunft: Haus steht noch, Ameisennest in Aircon. Experiment: Aircon gestartet. Ergebnis: Ameisen mögens nicht kalt!

Bis jetzt blauer Himmel, 30°, ab jetzt heftiges Tropengewitter. #Outdoordusche

WLAN funktioniert noch. Tempo: nun ja, es existiert halt! #Modem52k

Erfrischende 27°, ist noch Luft nach oben. Sonnenbrandgefahr: hoch!

Dauerregen! Vermieter:Das Haus ist dicht! Wir betrachten den feuchten Fleck an der Decke als Teil der kulturellen Identität Thailands. Den Rest des Beitrags lesen »

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140 Zeichen: Thesen (auch kritische) zu Twitter

Geschrieben von kokedera - 10. März 2009

Twitter zwingt uns, prägnant zu formulieren. Also versuchen wir´s: (66 Zeichen)

Update 18. Mai 2010:

Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus (Laotse) (46 Zeichen)

Twitter überschätzt sich. (25)

Twitter wird unterschätzt. (26)

Wer twittert, denkt. Wer nicht twittert, denkt auch. (52)

Wer denkt, twittert. Wer nicht denkt, twittert auch. (52)

Twitter ist banal. Manchmal. Twitter ist genial. Manchmal. Twitter ist normal. (78)

Twitter ist nicht das Ende der Welt. Aber auch nicht ihr Nabel. (63)

Ohne Twitter gehts auch. Nur anders. (36)

10. März 2009:

Twitter: erst denken, dann schreiben (36)

Nicht die Zahl der Follower ist für mich wichtig, sondern deren Relevanz für mich (unterhaltsam, informativ) (108)

In Twitter wird viel gezwitschert, aber selten zugehört. (56)

Twitter macht süchtig?! (23)

140 Zeichen sagen mehr als 1000 Worte. (38)

Was unterscheidet Twitter von einem gigantischen, immer geöffneten Chatroom? (76)

Twitter verlangt Disziplin. (27)

Wer von Twitter profitieren will, muss Zeit investieren – manchmal auch viel Zeit! (82)

Twitter erweitert den Horizont – wenn man es zulässt! (53)

Twitter verführt viele Nutzer dazu, mit furchtb. Verstümmel. u. unverständl. Abk. zu schreib, um mögl. v. Sinn und Uns. in die Tw. zu packen (140)

Warum nutzt Twitter ausgerechnet 140 Zeichen? Und nicht 160? Oder 127? (70)

Ergänzungen:

Twitter ist in der Pubertät: oft ungezogen, manchmal ungerecht, aber auch reif und erwachsen. (93)

Twitter ist viel Rauschen mit gelegentlichen Highlights. (57)

Ohne Twitter wäre die Arbeit nur halb so schön. (49)

Twitter bringt Menschen zusammen – auch im Offline-Leben. (59)

Ergänzt am 25.06.2009:

Twitter schafft Freunde und macht Feinde. (41)

Der Umgang mit Twitter muss gelernt werden. (43)

Twitter macht Macht Ärger #Iranelection #Zensursula (51)

Nicht alles, was twittert, ist Gold! (36)

Twitter wird (noch) nicht verstanden. (37)

Ego friguttio, ergo sum! (24)

Ein Leben ohne Twitter ist vorstellbar, aber nicht lebenswert (sehr frei nach Loriot). (86)

Thesen von Mitlesern aus den Kommentaren:

Mirko Lange: Twitter ist eine textbasierte Webcam (36)

Mirko Lange: Twitter regt an (15)

Thomas Lachner: Das Limit von140 Zeichen befreit Statements wohltuend von nichtssagenden Wörtern a la eigentlich, nämlich etc. (111)

AngeboteProfi: Twitter kann begeistern aber auch nerven. (41)

Tobias Russ: Twitter ist virtuell jemanden über die Straße helfen (52)

B.König: Twitter: die Dosis macht das Gift (34)

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Dieses Blog soll leben und wachsen. Wer also eine These zu Twitter in 140 Zeichen formulieren will -> mitmachen -> Kommentar! Wer mitmacht, erklärt sich einverstanden, dass sein Kommentar ggf. als Zitat in das Blog übernommen wird (meine Auswahl wird subjektiv, willkürlich und nicht nachvollziehbar sein). Keine Werbung! Zitate bitte als solche kennzeichnen.

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